Unser Wahlprogramm für die Gemeinde Südheide

1. Bildung: Unsere Investition in die Zukunft

Bildung ist der Standortfaktor Nr. 1 für die Südheide. Wir wollen gleiche Chancen von Anfang an. 

  • Kostenfreies Mittagessen: Einführung eines kostenlosen, gesunden und regionalen Schulmittagessens für alle Kinder an unseren Schulen.  
  • Konzept für saubere Sanitäranlagen.  
  • Bedarfsgerechter Ganztag: Sicherstellung des Rechts auf verlässliche Ganztagsbetreuung in allen Altersgruppen inklusive attraktiver Ferienangebote. 
  • Bedarfsgerechte Betreuungszeiten in den KiTas der Gemeinde Südheide 
  • Initiative Erzieher:innen & Fachkräfte: Aktive Unterstützung bei der Gewinnung von pädagogischem Personal und Stärkung der Ausbildungskapazitäten vor Ort.  
2. Mobilität: Vernetzt und klimafreundlich

Wir schaffen Mobilität, die im Alltag der Menschen in der Südheide wirklich ankommt. 

  • Radwegekonzept Südheide: Ausbau sicherer und durchgängiger Radwegeverbindungen innerhalb und zwischen den Ortsteilen.  
  • Konzept E-Ladeinfrastruktur: Massiver Ausbau von öffentlichen Ladepunkten für E-Autos und E-Bikes an zentralen Plätzen und dem Bahnhof.  
3. Wirtschaft: Starke Basis, gute Arbeit

Wirtschaftsförderung und soziale Gerechtigkeit gehören für uns untrennbar zusammen. 

  • Fachkräftesicherung: Förderung der lokalen Ausbildung und Unterstützung von Betrieben bei der Weiterbildung ihrer Belegschaft.  
  • Faire Vergabe: Öffentliche Aufträge der Gemeinde gehen nur an Firmen, die nach geltenden Tarifverträgen bezahlen.  
4. Gesundheit & Rettungswesen

Eine verlässliche medizinische Versorgung ist im ländlichen Raum lebensnotwendig. 

  • Sicherung der Notfallversorgung: Aktive Suche nach optimalen Standorten zur Einhaltung der Hilfefristen sowie Bau einer neuen Rettungswache durch die Gemeinde mit anschließender Vermietung an den Dienstleister. 
5. Sozialer Wohnungsbau & Bezahlbares Wohnen

Wohnen darf kein Luxusgut sein, auch nicht in der Südheide. 

  • Offensive für bezahlbaren Wohnraum: Förderung von barrierefreiem und preisgebundenem Wohnraum, insbesondere für Senioren, Auszubildende und junge Familien.  
  • Flächennutzung: Bevorzugte Abgabe von gemeindeeigenen Grundstücken für den sozialen Wohnungsbau. 
  • Prüfung Nachnutzung des Geländes der FIT in Bezug auf sozialen Wohnungsbau