Unser Wahlprogramm für die Südheide 2026
Unser Wahlprogramm für die Gemeinde Südheide
1. Bildung: Unsere Investition in die Zukunft
Bildung ist der Standortfaktor Nr. 1 für die Südheide. Wir wollen gleiche Chancen von Anfang an.
- Kostenfreies Mittagessen: Einführung eines kostenlosen, gesunden und regionalen Schulmittagessens für alle Kinder an unseren Schulen.
- Konzept für saubere Sanitäranlagen.
- Bedarfsgerechter Ganztag: Sicherstellung des Rechts auf verlässliche Ganztagsbetreuung in allen Altersgruppen inklusive attraktiver Ferienangebote.
- Bedarfsgerechte Betreuungszeiten in den KiTas der Gemeinde Südheide
- Initiative Erzieher:innen & Fachkräfte: Aktive Unterstützung bei der Gewinnung von pädagogischem Personal und Stärkung der Ausbildungskapazitäten vor Ort.
2. Mobilität: Vernetzt und klimafreundlich
Wir schaffen Mobilität, die im Alltag der Menschen in der Südheide wirklich ankommt.
- Radwegekonzept Südheide: Ausbau sicherer und durchgängiger Radwegeverbindungen innerhalb und zwischen den Ortsteilen.
- Konzept E-Ladeinfrastruktur: Massiver Ausbau von öffentlichen Ladepunkten für E-Autos und E-Bikes an zentralen Plätzen und dem Bahnhof.
3. Wirtschaft: Starke Basis, gute Arbeit
Wirtschaftsförderung und soziale Gerechtigkeit gehören für uns untrennbar zusammen.
- Fachkräftesicherung: Förderung der lokalen Ausbildung und Unterstützung von Betrieben bei der Weiterbildung ihrer Belegschaft.
- Faire Vergabe: Öffentliche Aufträge der Gemeinde gehen nur an Firmen, die nach geltenden Tarifverträgen bezahlen.
4. Gesundheit & Rettungswesen
Eine verlässliche medizinische Versorgung ist im ländlichen Raum lebensnotwendig.
- Sicherung der Notfallversorgung: Aktive Suche nach optimalen Standorten zur Einhaltung der Hilfefristen sowie Bau einer neuen Rettungswache durch die Gemeinde mit anschließender Vermietung an den Dienstleister.
5. Sozialer Wohnungsbau & Bezahlbares Wohnen
Wohnen darf kein Luxusgut sein, auch nicht in der Südheide.
- Offensive für bezahlbaren Wohnraum: Förderung von barrierefreiem und preisgebundenem Wohnraum, insbesondere für Senioren, Auszubildende und junge Familien.
- Flächennutzung: Bevorzugte Abgabe von gemeindeeigenen Grundstücken für den sozialen Wohnungsbau.
- Prüfung Nachnutzung des Geländes der FIT in Bezug auf sozialen Wohnungsbau